Viele Flüchtlinge leben mit extremen seelischen Belastungen. Es geht um Krieg- und Gewalterfahrungen, Identitätskrisen, Verlusterfahrungen, Beziehungsstörungen und vieles mehr. In der Flüchtlingsarbeit ist der richtige Umgang mit der Traumatisierung von Menschen eine besondere Herausforderung. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit den Erfahrungen und Erlebniswelten der Migrantinnen und Migranten und mit konkreten Handlungsoptionen in der Flüchtlingsarbeit. Es geht vor allem um folgende Fragestellungen: Wie erkenne ich Traumatisierungen? Wie gehe ich damit um? Wie kann ich mich selber vor potenziellen Überforderungen schützen (Psychohygiene)? 

Mögliche Zielgruppen: PädagogInnen, freiwillige Helfer, PolizeimitarbeiterInnen, SozialpädagogInnen, DAF-LehrerInnen, LehrerInnen, ErzieherInnen, Multiplikatioren und alle Menschen, die zu einem friedlichen Miteinander beitragen möchten!

Es ist kein Vor-/Fachwissen erforderlich.